Bericht eines Lebensmittelchemiker

Es spricht der Lebensmittelchemiker!

Dr. LeyendeckerMein Name ist Dr. Alfred Leyendecker und ich arbeite am Großinstitut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften (IEL) in der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Bereich Lebensmittelchemie.Ich habe Chemie und Lebensmittelchemie in Bonn und Trier studiert und danach in der Lebensmittelchemie über Inhaltsstoffe promoviert, die für unsere Katzen gesundheitsschädlich sind. Ich rede von den Purinbasen, wie Theobromin, und wertvollen Inhaltsstoffen in Kakao und Schokolade und deren Veränderung bei der Verarbeitung. Alle diese Stoffe sind ein absolutes Tabu für unsere lieben Fellnasen.Mein Ziel ist es, immer nur das Beste für meine Tiere zu finden. Das gilt insbesondere für die Ernährung meiner Lieblinge.In den letzten Jahren habe ich viele Futtersorten aus dem In- und Ausland ausprobiert, untersucht und getestet.Nie war ich zufrieden, wenn ich die Aufdrucke auf den Behältnissen gelesen und die Analysenwerte unter die Lupe genommen habe.Mir schwebte immer ein natürliches Futter vor, ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Füllstoffe, Antioxidantien, Schlachtabfälle, Geschmacksverstärker, Lockstoffe und K3- Fleisch.In der Wildnis haben die Vorfahren unserer Lieblinge diese Stoffe auch nicht vorgefunden.Mit anderen Worten, ich war auf der Suche nach einem Futter mit der maximalen Annäherung an die „Beute“ von Katzen. Ein breites Spektrum von allerlei Fleisch und Fisch inklusive der Mineralstoffe und ohne jede Zusätze!Ich möchte es als einen glücklichen Zufall bezeichnen, dass ich über einen guten Freund dessen Lebensgefährtin kennengelernt habe, die mir ANIFIT vorstellte, ein Futter mit einem Fleisch-/Fischanteil von 90 bis 95 %.Nicht zuletzt aufgrund der vielen Enttäuschungen in der Vergangenheit stand ich anfangs ANIFIT als Wissenschaftler sehr skeptisch gegenüber.Ich wollte der Sache auf den Grund gehen. Durch meinen Beruf und unsere Laborausstattung, sowie die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Partnerinstituten, standen mir viele technische Analysegeräte zur Verfügung, die ich ausnutzte. Ich wurde sehr angenehm überrascht.Alle Futtersorten wurden von meinem Stab und mir sowohl nasschemisch als auch apparativ bis ins Detail untersucht. Dazu wurden nicht nur die Grundparameter wie Protein, Fett, Wasser, Vitamine, Taurin und Mineralstoffe bestimmt und auf Zusatzstoffe untersucht, sondern es kamen Verfahren wie die Atomspektroskopie, Kapillarelektrophorese, Hochdruckflüßigkeitschromatographie, Gaschromatographie, GC-Massenspektometrie, LC-Massenspektometrie, Elektronenmikroskop sowie Ionenchomatographie zum Einsatz. Es wurden Druckaufschlüsse für die Mineralstoffe gekocht, sowie die beschleunigte Lösungsmittelextraktion (ASE) mit anschließender Filtration zur Isolierung der Inhaltsstoffe eingesetzt.Das Ergebnis war verblüffend. Das ANIFIT-Futter hält jedem Vergleich mit Lebensmitteln, was die Qualität der Rohstoffe und Verarbeitung angeht, stand. Ich halte das für einzigartig in der Futterbranche.

 (Quelle: ANIFIT -Inside 10/2011)

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